Rohstoff Informationen aus erster Hand

Mein Freund und Geschäftspartner Henning Beck hat in den letzten Tagen seinen neuen Blog gestartet, der für jeden Trader welcher sich mit Rohstoffen beschäftigt sicherlich schnell zum Must Read Blog avancieren wird. Auf www.commodityTalk.net gibt es Informationen die sich sehr deutlich von dem üblichen BlaBla unterscheiden, welches man sonst im Web finden kann. Also nicht die hundertste Chartanalyse zu Crude Oil und Co. sondern Informationen welche Trader tatsächlich nutzen können und dabei auch immer mal wieder kritisch und gegen den Mainstream. Und da Henning natürlich auch selbst handelt sind die Informationen dabei wirklich aus erster Hand und vor allem aus der Praxis.

www.commodityTalk.net

 blockhenning.jpg

Futures & Options Trader Magazin 06/08

Das neue FOT Magazin wurde veröffentlicht und kann hier heruntergeladen werden.

fot-cover0608-200.gif

Interview mit Milliardär Boone Pickens

Mein Kollege Henning Beck hat in seinem Blog heute den Link zu einem sehr interessanten Interview mit Mr. Boone Pickens (milliardenschwerer Investor aus Texas) eingestellt.

Video

In den Interview geht es um Windenergie, Öl, die bevorstehende Untersuchung der CFTC und Yahoo. Sehenswert!

Wetter: Langzeit Ausblick auf die Getreidemärkte

Vic Lespinasse, CBOT Floortrader und Analyst bei GrainAnalyst.com hat gestern einen längerfristigen Ausblick der Getreidemärkte unter dem Einfluss der Wetterdaten veröffentlicht.

weatherviewofthegrains.pdf

FOTM Ausgabe Mai 08 erschienen

Unter dem nachfolgendem Link kann die aktuelle Ausgabe des Futures & Options Trader Mag herunter geladen werden.

fomcmay.jpg

Ed Seykota erklärt wie man an der Börse Geld macht

Ed Seykota, einer der legendären Magier der Märkte erklärt mit einem kleinen  Lied ,wie man an der Börse wirklich Geld verdient. Auf den ersten Moment etwas schräg, aber der Inhalt hat diesen Mann immerhin zum vielfachen Millionär gemacht.

edseykota.jpg

Webinar mit Tim Hannagan (Alaron Chicago)

Heute Abend findet ein Webinar mit Tim Hannagan (Alaron) statt. Thema werden die mittelfristigen Auswirkungen des gestrigen USDA Reports sein. Anmeldungen für das kostenfreie Webinar kann man über diesen Link vornehmen.

hannagan.jpg

CBOT Sojabohnen den zweiten Tag in Folge Limit Up

image  Die Sojabohnen an der CBOT handeln den zweiten Tag in Folge Limit Up. Hauptgrund dafür sind die weiterhin andauernden Streiks in Argentinien. Grund für die Streiks der Farmer in Argentinien ist die Erhöhung der Steuer auf Exporte von Sojabohnen auf 44% von 35%.. Die argentinische Regierung argumentiert damit, dass sie Farmer dazu bringen will mehr Weizen anzubauen. Argentinien ist der größte Sojamehl Exporteur in der Welt .  Für diese Erntesaison erwartet die USDA mit einem Export von 27,4 Millionen Tonnen. Die USA exportiert im Vergleich nur 7,47 Millionen Tonnen.

imageExporteure aus den USA berichten bereits über Stornierungen von Käufen von Sojabohnen in Argentinien und Bestellungen in den USA. Die aktuellen Abschlusslagerbestände liegen bereits auf einem sehr niedrigen Niveau und könnte bei andauerndem Streiks in Argentinien komplett aufgebraucht werden.

 

 

SPREAD IDEE

Interessant erscheint hier der Juli08/November 08 Spread in den CBOT Sojabohnen.  Der Spread befindet sich in einem sauberen Aufwärtstrend und sollte sich das Szenario einstellen, könnte dieser Spread bis auf 2 US$ Prämie zu Gunsten des Juli Kontrakts ansteigen. Dieser Spread ist recht volatil und daher nur mit ausreichendem Kapital zu empfehlen. 

image

Sind Sie an weiteren interessanten Strategien interessiert, dann fordern Sie Ihr kostenloses Probeexemplar des Spread Traders Newsletters an.

spread-trader-f2

US EIA Underground Natural Gas Storage -135 BCF

Die Natural Gas Storage kamen mit einer Abnahme von 135 BCF etwas niedriger als die Erwartung von -141 BCF. Die Bestände befinden sich damit nur noch 4.4% über dem 5 Jahresdurchschnitt aber 10,2% unter dem Vorjahr.

image

Der Markt reagiert leicht negativ auf diesen Report und Natural Gas April 08 handelte bis 9,64 US$ im Tief. Ich gehe aber davon aus, dass erneutes Kaufinteresse auf diesem Niveau kommen wird. Der Ausblick für die kommenden 10 Wochen zeigt deutlich kältere Temperaturen an der Ostküste als der langjährige Durchschnitt.

hdd4days  hdd7days

Quelle: Futuresource Workstation

Preisdifferenz zwischen NYMEX Heating Oil und RBOB extrem weit

imageIn den vergangenen Wochen hat sich der Spread zwischen NYMEX Heizöl Mai Kontrakt und dem RBOB Benzin Mai Kontrakt auf einem noch nie dagewesenen Spread ausgeweitet. In Chart auf der linken Seite sehen sie den aktuellen Spreadverlauf und dem Verlauf im vergangenen Jahr, dem 5- und 10 Jahres Durchschnitt. Saisonal tendiert dieser Spread bis zum Verfall sich  zu Gunsten des Benzin Kontrakts zu entwickeln, was mit der ansteigenden Nachfrage nach Benzin und der nachlassenden Nachfrage nach Heizöl  (milderen Wetters) zurück zuführen ist.

Dies sieht man am besten, wenn man sich die durchschnitllichen Days to Cover Ratios für Benzin und Destillate anschaut. Hier sieht man bei den Destillaten eine Bodenbildung im März und dann einen Anstieg bis in den September hinein. Bei Benzin wird ein Hoch im Februar ausgebildet und fällt dann während der Driving Season bis Anfang September.

image 

Dieses Jahr konnte sich diese saisonale Tendenz noch nicht durchsetzen. Grund dafür sind die sehr niedrigen Bestände an Heizöl und die extrem hohen Bestände an Benzin in den Lagern.

image image

Betrachtet man den Crack_Spread für Heizöl und Benzin getrennt von einander an, dann sieht man, das es aktuell für die Raffinerien sehr profitabel ist Heizöl zu produzieren und nicht wie gewohnt den Wechsel auf Benzin zu vollziehen, wie es normalerweise zu diesem Zeitpunkt des Jahres üblich ist. 

image

image

Ich gehe davon aus, dass die aktuelle Situation absolut überzogen ist und sich diese Preisdifferenz wieder anpassen wird.  Es erscheint aber ratsam, dass man noch ein zwei DOE Inventory Berichte abwartet um zu sehen ob sich eine Bestätigung der saisonalen Tendenz abzeichnet.

spreadtrader

Sollten sie an interessanten Tradingstrategien interessiert sein, dann lade ich Sie herzlich ein den Spread Trader Newsletter für 2 Ausgaben kostenlos zu testen.  Nähere Informationen finden Sie unter diesem Link.

Fueling Demand for Food

James Barnett Getreideanalyst bei MF Global spricht über die Gründe für die Preissteigerung in den Getreidemärkten.

James ist ein viel beachteter Analyst in Chicago und Sie sollten sich die 13 Minuten nehmen und seinen Worten lauschen.

US Baumwolle verliert nochmal deutlich an Anbaufläche

imageDas National Cotton Council hat am Freitag seine ersten Schätzungen für die Anbauflächen für Baumwolle in den USA veröffentlicht.  Mit 9,54 Mio Morgen oder 3,86 Mio Hektar liegt die Erwartung 12 Prozent unter dem Vorjahr und damit auf den niedrigsten Stand seit der Erntesaison 1983/1984. Diese Umfrage unter den Baumwollproduzenten ist aber bereits 6-7 Wochen her und so erwarte ich noch eine weitere Reduzierung der Anbauflächen auf knapp 9 Mio Morgen. Dies sollte durchaus positiv für den Markt sein, doch bei der derzeitigen schleppenden Nachfrage nach Baumwolle aus den USA und den nach jedem USDA WASDE Report nach oben revidierten Abschlußlagerbeständen scheint im Dezember 08 Kontrakt bei 80 Cent erst einmal der Deckel drauf zu sein.

image

Bei einem Blick auf die weltweite Bilanz für Baumwolle fällt der Aufwärtstrend in den Abschlußlagerbeständen auf. Dies liegt einmal an den Produktionsausweitungen in Indien, Pakistan, Türkei und China sowie der verstärkte Einsatz von künstlichen Fasern in der Textilindustrie. Betrachtet man aber den Übertrag zu Verbrauch Ratio, dann liegen wir auf dem Niveau von 1994/95. In diesem Jahr stieg der ICE Baumwollkontrakt 1995 in diesem Jahr um 17% an. image image

Der Dezember 2008 Kontrakt konnte bereits eine beeindruckende Entwicklung vorweisen liegt aber dieses Jahr deutlich hinter seinen Kontrahenten um die Anbauflächen.

Kontrakt

Stand 31.12.2007

Stand 08.02.2008 % Veränderung
Baumwolle Dezember. 2008 74,95 Cent 77,56 Cent +3,48%
Mais Dezember 2008 473,50 Cent 513,25 Cent +8,39%
Minneapolis Weizen 
September  2008
850 Cent 919 Cent +8,12%
Sojabohnen November 2008 1.120,50 Cent 1.245 Cent +11,11%

imageDas Problem für Baumwolle liegt in der nachlassenden Nachfrage der Spinnereien in den USA , das seit  der Saison 97/98 mehr oder weniger jedes Jahr deutlich abnimmt. Dies liegt natürlich in der Auslagerung in Niedriglohnländern, doch liegt der Anteil des Inlandsverbrauchs nur noch bei knapp 16%, was die Ware immer mehr Abhängig von den Exporten macht. Und damit kommen wir zu dem schwierigsten Teil.

 

  • Wie hoch werden die Exporte nach China sein?
  • Wird sich die Weltkonjunktur deutlich abschwächen?
  • Wie wird sich der US$ entwickeln?

All diese Fragen  hier zu beantworten, würde den Rahmen sprengen. Daher habe ich hier einmal eine Mischung aus verschiedenen Schätzungen heran genommen um eine Angebots/Nachfrage Bilanz aufzustellen und komme auf folgende Daten:

Ich erwarte eine Anbaufläche von 9 Mio Morgen bei einer tatsächlichen abgeernteten Fläche von 8,64 Mio Morgen. Ich gehe von einem durchschnittlichen Ernteertrag von 840 Pfund pro Morgen aus, was hinter dem Rekordjahr 2007/08 liegt aber immer noch über dem langjährigen Trend liegt. Mit einem Übertrag aus der alten Ernte von 8.2 Mio Ballen und einem gleichbleibendem Import ergibt sich eine Angebot von 23,350 Mio Ballen. Dies liegt 18,2% unter dem Vorjahr.

Bei dem Verbrauch der Spinnereien bediene ich mich der Schätzung des NCC. Diese beziffert den Verbrauch mit 4,4 Mio Ballen und damit 4,3% niedriger. Bei den Exporten scheiden sich die Geister. Für 2007/08 geht die USDA immer noch von 15,7 Mio imageBallen aus, was nach 05/06 einen Rekordwert darstellt. Diese Zahl ist bei den aktuellen schwachen Exportzahlen eher zu hoch angesetzt. Allein die Dynamik der Exporte nach China   lassen ein Revidieren der Exportschätzungen der USDA  in den kommenden Monaten wahrscheinlich werden. Daher verwende ich auch hier die Schätzungen der NCC; die für das kommende Jahr mit einem Export von 14,5 Mio Ballen ausgehen.

 

Die USDA veröffentlicht bei Baumwolle noch eine Nachfragekennziffer die sich Loss oder Verlust nennt. So wirklich konnte mir noch keiner erklären was diese Zahl bedeutet, doch interpretiere ich diese mal als Schwund aufgrund von Transportschäden, Ungeziefer, etc. Diese Zahl ist recht volatil. Doch liegt sie immer im Bereich von +/- 200.000 Ballen und ist damit zu vernachlässigen. Mit all diesen Annahmen kämen wir auf einen Übertrag für die Saison 2009/2010 auf 4,722 Mio. Ballen und einem Übertrag zu Verbrauchs Ratio (USA) von 23,3%. Dieser Wert ist nicht besonders niedrig und damit noch nicht dramatisch.

Fazit:

Auffällig in den vergangenen Wochen war jedoch, dass das Kaufinteresse nach Baumwolle immer dann aufkam, wenn der Frontmonat im Bereich von 64-66 Cent notierte. Dies erscheint mir auch eine interessante Basis für mittel- bis langfristige Longpositionierungen. Dies lässt sich sehr schön über Optionskombinationen handeln. Ich gehe davon aus, dass Baumwolle in einer Tradingrange zwischen 75 Cent und 81 Cent im Dezember 08 Kontrakt für die kommenden zwei Monate verweilen wird. Danach erscheint ein Ausbrauch über die aktuellen Kontrakthochs wahrscheinlich.

Sollten sie Interesse an Handelsstrategien in Baumwolle oder anderen Rohstoffwaren haben die aufgrund fundamentaler und technischer Analyse erstellt werden, dann fordern Sie noch heute ihr Probeexemplar vom Spread-Trader Newsletter aus dem Hause Beck Tradingproject an.

Grain Trader Achtung USDA Report!!!

Am Freitag (11.01.08) 14:30 Uhr wird der aktuelle USDA Report über Anbauflächen, Lagerbestände, Angebot&Nachfrage etc. veröffentlicht. Der Tag könnte je nachdem wie die Zahlen ausfallen, extrem volatil werden. Wir raten daher im Markt engagierten Tradern extrem vorsichtig zu sein. Nachfolgend der aktuelle Grain Report von Tim Hannagan/Alaron mit den wichtigsten Erwartungen zum USDA Report.

Pre-Report Numbers

1/10/2008

Corn:

First things first.  Today’s weekly export sales report came out showing
670 t.m.t. of corn was sold last week down 4% from the week prior and
40% under our four week average.  Asian sales were 350 t.m.t.  Two
reason for the softer sales, one, we had fewer export days last week due
to the New Year’s Holiday and two, importers like to back off ahead of
monthly USDA reports and await new numbers to adjust their marketing
strategy.  Next week’s number looks to be much improved as this week saw
a 630 t.m.t. sales to three separate Asian countries to show up on next
Thursday’s report.  The near to long term through 2008 suggests record
corn usage and exports.  Friday at 7:30a Central Time the USDA will
release its monthly crop report.  The early pre-report polls of
commodity firms suggest that production for our 2007 crop will come in
at 13.109 b.b. down 59 m.b. from the last production number in November.
This lower number has estimates for our ending stocks come September 1,
2008 lower at 1.698 b.b. vs.. the December report of 1.797.  anything
over these numbers is bearish for the opening and under is bullish.
Because its been 2 months since the last production report, there is
risk of a surprise to the market and extreme volatility.

Beans:

Export sales came in at 118 t.m.t. down 16% from the previous week and
82% under our four week average.  China was absent for the second
consecutive week but they were in buying soy oil.  As you know from
reports, I wrote in November and December that I reminded you of a
potential seasonal slow down in demand during January through March.
China traditionally over buys U.S. beans in November and December and
when January rolls in if the Brazilian crop looks good they begin to
shift buying to South American Ports.  This is where beans are sold
cheaper and in some cases even cancelled previous U.S. purchases to
rebury in South America.  We should expect softer exports near term as
Brazil overtakes us as the primary port of origin due to harvest
beginning in February.  Cancellations are not as probable as U.S. beans
bought in November and December for February through March shipment.  It
was purchased so cheap compared to recent cash prices they can not rebuy
cheaper elsewhere.  Long term bean usage and exports for 2008 will
exceed 2007.  Friday’s USDA crop report has an average production guess
for 2007 crop of 2.584 b.b. vs.. the last report in November of 2.594.
They expect our ending stocks come September 1, at 170 m.b. vs.. 185 in
December.  Needless to say, anything over or under these average guesses
will create extreme volatility.

Note: it is not how it opens but how it closes that tells you how Monday
will start out.

Wheat:

Thursday’s weekly export sales report showed 190 t.m.t. of wheat was
sold last week up 61% from the week prior but 33% under a weak four week
average.  Not a good number and suggests lower prices are needed to
increase demand.  Friday’s USDA crop report reads like this:  The
average guess for ending stocks inventory come June 1.  It is 274 m.b.
vs.. 3280 in December not much of a change but it is a historically low
number.  The production number for our dormant winter wheat crop to come
to harvest in May is more important as it is the hope for improved
ending stocks.  The average guess for all winter wheat variety seeding
is 48.657 million acres up from a year ago of 44.987 due to record high
prices.  The breakdown in varieties reads like this:  Soft red winter
wheat 9.994 m.a. vs.. 8.650 a year ago.  Hard red winter wheat 34.883
m.a. vs.. 32.940 and white winter wheat 3.884 vs.. 3.397 m.a.  The wheat
report could bring the biggest news and volatility as the planted winter
wheat acreage whether up or down.  From the guess could bring a big
change in the ending stocks and a limit move one way or the other would
be quick.  Be careful.

Tim Hannagan
Alaron Research Team
800.563.9510
thannagan@alaron.com

 

Larry Williams Ireallytrade.com Forecast 2008

larry

Beck Tradingproject und Pit-Trader.de freuen Ihnen mitteilen zu können, dass wir in diesem Jahr eine neue Kooperation mit einem der Trading Legenden abschließen konnten.

Ab Februar werden wir als einer der wenigen auf der Welt Larry´s neue und bestehenden  Produkte im deutschsprachigen Raum  aktiv betreuen und vertreiben dürfen.

Wie jedes Jahr veröffentlicht Larry seinen Jahresausblick und jeder regelmäßige Leser dieses Ausblicks wird bestätigen können, dass Larry mehrere Perlen aus den Märkten pickt, die die geringen Kosten des Ausblicks mehr als wett machen.

Also nutzen sie die Chance und bestellen sie noch heute ihr eigenes Exemplar.   Dieser Forecast wird nur 2 Wochen erhältlich sein.

Ihr

Henning Beck & Jens Rabe

Goldman Sachs reduziert für 2008 Preise für die Industriemetalle

Citing downgrades in global economic activity, Goldman Sachs reduced its 2008 base metals price outlook, advising a stronger U.S. dollar will pressure gold prices lower to an average of $750/oz.

Author: Dorothy Kosich
Posted:  Friday , 14 Dec 2007

RENO, NV - 

Demand concerns and rising supply have convinced Goldman Sachs commodity analysts to forecast a "retrenchment in commodity prices from recent highs, which has already largely occurred."

Noting that base metals are most closely related to the industrial cycle with expected global economic activity expected to decline, commodities analysts reduced their 2008 base metals forecasts, but added they "still expect prices to reach historically high levels in some cases by year-end."

Nevertheless, Goldman Sachs recommended opening a long timespread position in copper.

Meanwhile, the analysts also forecast that a stronger U.S. dollar will pressure gold prices lower next year. "We recommend opening a short position in gold-deferred contracts."

In their analysis, Goldman Sachs asserted that "on a longer-term horizon, structural supply-side drivers have become increasingly supportive to commodity prices. Even as near-term cyclical concerns have led to recent sell-offs in near-dated prices of energy and metals, mounting evidence of further cost inflation surrounding the addition of longer-term production capacity owing to technological challenges, increased government take and rising input costs among other factors have lent substantial support to long-dated prices, pushing five-year forward prices of crude oil, aluminum and copper in particular to record-high nominal levels. We believe that these increases will likely be sustainable, leading us to raise our long-dated price assumptions, which are reflected in our spot price forecasts."

"We believe buying opportunities exist across the commodities complex in 2008, which have become more compelling on recent price declines. As a result, we recommend an overweight allocation to commodities within a portfolio context and suggest specific trades to implement out view in our ‘Top trading recommendations for 2008 list…’"

TOP TRADING RECOMMENDATIONS

Goldman Sachs top trading recommendations for next year include a long LME copper timespread of $318/mt with a "buy" on the December 2008 LME copper contract and a "sell" on the December 2010 LME copper contract.

The analysts also recommended a short gold trade with a "sell" recommendation for the December 2008 COMEX gold contract at an opening value of $841/toz.

PRECIOUS METALS IN A NUTSHELL

London Gold: "We continue to expect gold prices to trade inversely with the U.S. dollar given gold’s currency-like properties of being a store of value and a medium of exchange. As Goldman Sachs economists continue to expect the U.S. dollar to strengthen on a 12-month horizon of expectations of a narrower U.S. current account deficit, we believe that gold prices will decline to $750/toz, limiting returns from precious metals in 2008. However, structural support provided by stagnant supply growth and demand from consumers, central banks and investors will likely keep gold prices at historically high levels.

12-month gold price forecast: $750/toz

London Silver: "Silver prices continue to track gold prices tightly and are also expected to decline in line with gold prices."

12-month silver price forecast: $13.70/toz

INDUSTRIAL METALS IN A NUTSHELL

Copper: "Downward revisions to U.S. and Chinese economic growth forecasts have lead us to modestly lower our expectations of copper prices in 2008. We believe that the greater-than-expected weakness in the U.S. economy and stricter Chinese inflation targeting policies will likely weigh on copper demand growth in 1H2008, giving copper inventories a chance to build moderately. As a result, we believe that copper prices will decline modestly until mid-2008 and that backwardation will remain muted. However, inventories are still expected to remain at historically low levels at the same time that a recovery in demand growth during 2H2008 is expected to outpace piecemeal supply growth. We therefore believe prices will regain upward momentum during 2H2008, reaching historically high levels by year end."

12 month copper price forecast: $9085/mt

LME Nickel: "Downward revisions to U.S, and Chinese economic growth forecasts have led us to modestly lower our expectations of nickel prices in 2008. These demand concerns come on top of an already softer nickel balance owing to an influx of Chinese ferronickel supply as well as substantial demand substitution out of nickel in response to high prices earlier this year, which have led to large buildings in nickel exchange inventories. We expect prices to regain positive momentum during 2G2008 as demand begins to recover globally and expected supply growth slows."

12 month nickel price forecast: $28335/mt

LME Zinc: "Similar to the rest of the base metals, we have lowered our expectations of zinc prices in 2008….However, an expected re-acceleration in economic growth later in the year and a slowdown in supply growth given that mine reactivation/expansion opportunities both in China and in formerly idled mines elsewhere have likely been exhausted, will likely renew upward price momentum during 2H2008.

12 month zinc price forecast: $2535/mt

Quelle: mineweb

The Hightower Report Trading Guide 2008

Das Jahr 2008 wirft seine Schatten voraus und somit erscheinen jetzt auch nach und nach eine Reihe von Kalendern und anderen Instrumenten für 2008. Für eines der besten Hilfsmittel erachten wir den Trading Guide von Hightower Research. Dieser jährlich erscheinende Kalender beinhaltet eine Vielzahl von Informationen, die für das tägliche Trading unerlässlich sind.

Infos zum Inhalt gibt es hier

ANGEBOT: Wir werden in den nächsten Tagen eine Sammelbestellung bei Hightower aufgeben. Wer ebenfalls ein Exemplar (Preis 20 USD + Versand) haben möchte, der schreibt uns bitte eine E-Mail an info@pit-trader.com mit Name, Adresse und Anzahl der gewünschten Exemplare. Wir bestellen dann alles komplett und versenden es von unserem Büro aus noch in 2007.

2008_trading_guide.jpg

EIA Natural Gas Underground Storage + 23 BCF

Mit +23 BCF auf 2926 BCF Natural Gas in den unterirdischen Lagern kam die Zahl etwas niedriger als erwartet. Die Reaktion des Marktes ist positiv und Natural Gas September 07 handelt knapp 1,6% oder 10 Cent höher. Gegenüber dem vergangenen Jahr liegt die Einspeisung 14 BCF niedriger und gegenüber dem 5-Jahresdurchschnitt 33 BCF niedriger. Schaut man aber auf die Bestände, dann verfügt der Markt über knapp 14% mehr Angebot, als der 5-Jahresdurchschnitt. Das fundamentale Bild bleibt negativ und den Preisen kann nur noch ein Wirbelsturm helfen.

Powered by ScribeFire.

Gold: Global Hedge Book Analysis Q2-2007

Für die interessierten Trader in Gold unter uns. Das bekannte Analysehaus GFMS veröffentlichte auf ihrer Website eine Studie der Societe Generale zu den Absicherungsaktivitäten der globalen Goldproduzenten im 2. Quartal 2007.

Link

Quelle: GFMS Group

Powered by ScribeFire.

Infoservice für Futureshändler

Auf der Seite http://www.dailyfutures.com/ bekommt man jeden Tag einen sehr guten und kompakten Überblick über die aktuellen Ereignisse an den internationalen Futuresmärkten (Rohstoffe, Aktien, Renten,Währungen). Einfach anmelden!

The Metals Report by Dave Meger (Alaron Chicago)

Correction remains buying opportunity 7/31/2007

The Dec Gold contract fell from a high of 701.00 on July 24th to the recent low of 665.30. Clients received an email from me on July 25th stating my opinion that gold and silver would correct after their sharp rallies and there would be an opportunity to reenter long positions from lower prices after the correction. The correction was to be viewed as an opportunity to rebuild long positions as I believed the low for the summer doldrums was made in late June, which I called “a major buying opportunity”, and gold and silver would still rally into year end.

I continue to believe that this dip in late July / early August will be one of the last opportunities to enter long positions for the next several weeks. I continue to view the recent price slide as opportunity. Obviously the recent low of $665.30 is a major low, and players should now consider prices near $670 basis Dec futures as value.

This same pattern should be seen in Sept silver and prices near 12.80 should be viewed at value.

Dave Meger
Alaron Research Team
800.935.6484
dmeger@alaron.com